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Pfarrer Heinrich Weber, die Tischmütter Edith Wörtz, Antonia Kneitinger, Tanja Meier, Christa Oswald, Susanne Groß mit Schulleiterin Jana Welz und Corinna Schmid (von links) mit den Kommunionkindern
Wunder der Verwandlung
19 Kinder feierten ihre Erstkommunion
Am Sonntag fand in Aiterhofen ein festlicher Erstkommuniongottesdienst statt, bei dem 19 Kommunionkinder ihre erste Heilige Kommunion empfingen. Pfarrer Heinrich Weber griff in seiner Predigt das Leitmotiv mit dem Bezug zum Schmetterling als Metapher auf. Dieser sei von Alters her ein Bild für die Auferstehung, weil er sich aus der Raupe zu einem völlig neuen Wesen entwickle.Dabei zeigte der Pfarrer ein Bild vom berühmten über 700 Jahre alten Schmetterlingsreliquiar, das 1994 bei der Restaurierung eines Kruzifixes in der Apsis der Schottenkirche St. Jakob in Regensburg im Kopf gefunden wurde und auf dem der gekreuzigte Heiland die Hände ausbreitet und wie mit einem Schmetterling davonfliegt. „Der Gekreuzigte hat die Auferstehung bereits im Hinterkopf,“ meinte der Pfarrer. So sollten auch wir den Blick stets „auf das Himmlische und nicht auf das Irdische“ gerichtet haben, wie es im Kolosserbrief heißt. Auch wir können Anteil haben am Wunder der Verwandlung, wenn wir das Gebot der Gottes- und Nächstenliebe in unserem Leben als Christen umsetzen würden und bei allem, was wir tun, gewissermaßen „die Auferstehung im Hinterkopf haben.“Eine festliche musikalische Gestaltung boten die Aitrach-Spatzen unter Leitung von Gottfried Cech unterstützt sowie Siegfried Hirtreiter an der Trompete und Norbert Ziegler an der Orgel. Mit der Dankandacht, bei der sich der Pfarrer auch bei den Tischmüttern für ihr besonderes Engagement bedankte, wurde der Festtag abgeschlossen.
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Begeisterung als Stichwort
30 junge Christen feierten die Firmung – Den Glauben weitertragen
Aiterhofen/Oberpiebing. (fd) Weihbischof Dr. Josef Graf hat am Donnerstag in der Klosterkirche Aiterhofen 30 jungen Christen aus der Pfarreiengemeinschaft Aiterhofen, Geltolfing, Oberpiebing mit Salching das Sakrament der Firmung gespendet. Der Gottesdienst begann mit dem Einzug des Weihbischofs in Begleitung von Pfarrer Heinrich Weber, Klosterpfarrer Pater Josef und Pfarrvikar Joseph Kanamkudam.
Für die musikalische Umrahmung der Feier sorgten Norbert Ziegler an der Orgel und Karin Gänger mit der Querflöte sowie Sigi Hirtreiter an der Trompete. Für den Gesang zeichneten Gottfried Cech und der Kinderchor „Die Aitrachspatzen“ verantwortlich. Die Lesung wurde von Sr. Generaloberin Maria Kreiner vorgetragen.
In seiner Predigt ließ der Weihbischof die jungen Christen aus den 5. Klassen zunächst überlegen, wer sie in ihrem Leben schon begeistert habe. Ausgehend vom Wort „Begeisterung“ schlug der Firmspender die Brücke zum Pfingstereignis, bei dem der Heilige Geist in Feuerzungen auf die Jünger herabkam und in ihnen die Begeisterung weckte, bis an die Grenzen der damaligen Welt zu gehen, um die Botschaft der Auferstehung zu tragen. Dieser Geist würde in der Firmung auf die jungen Christen herabgerufen und sei Gabe und Aufgabe zugleich.
Dabei richtete der Weihbischof auch mahnende Worte an die jungen Christen, da sie diejenigen seien, die den Glauben an die nächste Generation weiterzutragen hätten.
Nach der Firmspendung und der Eucharistiefeier überreichten die Firmlinge Dahlia Kulakova und Leonie Leibl im Namen aller dem Abt ein kleines Geschenk. Am Ende des Gottesdienstes würdigte Pfarrer Heinrich Weber alle, die zur lebendigen Feier beigetragen haben, sowie insbesondere die Eltern für die Unterstützung bei der Firmvorbereitung.
Am Abend folgte noch eine Andacht zum Abschluss des Firmtages, bei der die jungen Christen ein Präsent der Pfarrei sowie das Firmzeugnis überreicht bekamen.
Bildunterschrift: Die Firmlinge zusammen mit Weihbischof Dr. Josef Graf, Pfarrvikar Joseph Kanamkudam, Pater Josef Brauner sowie Pfarrer Heinrich Weber (von rechts) Foto: Fotostudio Stern
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Aiterhofen: Verleihung der Johann-Michael-von-Sailer-Medaille am Laetare-Sonntag
Im Rahmen des Familiengottesdienstes am 4. Fastensonntag zur Vaterunserübergabe, der vom Kirchenchor der Pfarrei Aiterhofen-Geltolfing unter Leitung von Gottfried Cech gestaltet wurde, verlieh Pfarrer Heinrich Weber im Namen von Bischof Rudolf Voderholzer die Bischof-Johann-Michael-von-Sailer-Medaille an Oskar Betz. Dies sei die höchste bischöfliche Auszeichnung für den Einsatz von Weltchristen auf Pfarrebene, unterstrich der Pfarrer deren Bedeutung. Bereits zahlreiche Urkunden haben der Tenor des Kirchenchores für sein jetzt 78-jähriges Wirken im Kirchenchor erhalten – jedoch noch keine Medaille. Diese Ehrung sei nicht nur ein Zeichen des Dankes und der Anerkennung, sondern auch mit dem Wunsch verbunden, dass der Geehrte auch im Alter von 93 Jahren noch weiterhin die Stufen zur Empore erklimmen und seine geschulte Stimme zu Gehör bringen könne.
Unser Bild zeigt von rechts nach links PGR-Sprecher Manfred Sagstetter, Chorleiter Gottfried Cech, Oskar Betz und Pfarrer Heinrich Weber
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Sternsinger zu Besuch im Rathaus
Aiterhofen. Königlichen Besuch gab es kürzlich im Rathaus in Aiterhofen, den Bürgermeister Adalbert Hösl freudig zusammen mit Pfarrer Heinrich Weber begrüßte. Die Sternsinger der Pfarrei brachten den Segen des Christuskindes ins Haus und sammelten dabei für Kinder in Not – insbesondere für Projekte des Kindermissionswerkes in Bangladesch. Der Bürgermeister zeigte sich sehr erfreut und betonte die lange Tradition der Heiligen-Drei-Könige, die von Haus zu Haus gehen und mit dem „christus mansionem benedicat“ den Segen in die Häuser tragen. Auch für die Entscheidungen, die im Rathaus zu treffen sind, sei dies besonders wichtig. Begleitet wurden die Sternsinger auch von Pfarrgemeinderatssprecher Manfred Sagstetter. Unser Bild zeigt die Sternsinger im Rathaus.
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