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Ergebnis PGR-Wahl Aiterhofen/Geltolfing

Wahlergebnis Pfarrgemeinderatswahl 2026

Wahlberechtigte:     1580

Wähler:                       223    

Wahlbeteiligung:     14,11 %

Von den 223 abgegebenen Stimmzetteln waren:
                                               219 gültig, 4 ungültig

Ergebnis:

  1. Sagstetter Manfred 196 Stimmen
  2. Hösl Gertraud 191 Stimmen
  3. Hösl Manuela 172 Stimmen
  4. Klebensberger Elfriede 152 Stimmen  
  5. Prasch Elias 147 Stimmen  
  6. Dykiert Stefan 145 Stimmen  
  7. Satorius Hildegard 143 Stimmen  
  8. Danner Barbara 140 Stimmen  
  9. Lummer Johann 132 Stimmen  
  10. Rust Alexandra 112 Stimmen
  11. Hofbauer Lydia 109 Stimmen
  12. Pflanzer Stefan   79 Stimmen    

Einspruchsfrist: Sonntag, 08.03.2026

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Erstkommunion in Aiterhofen 2026

Pfarrer Heinrich Weber, die Tischmütter Edith Wörtz, Antonia Kneitinger, Tanja Meier, Christa Oswald, Susanne Groß mit Schulleiterin Jana Welz und Corinna Schmid (von links) mit den Kommunionkindern

Wunder der Verwandlung

19 Kinder feierten ihre Erstkommunion

Am Sonntag fand in Aiterhofen ein festlicher Erstkommuniongottesdienst statt, bei dem 19 Kommunionkinder ihre erste Heilige Kommunion empfingen. Pfarrer Heinrich Weber griff in seiner Predigt das Leitmotiv mit dem Bezug zum Schmetterling als Metapher auf. Dieser sei von Alters her ein Bild für die Auferstehung, weil er sich aus der Raupe zu einem völlig neuen Wesen entwickle.Dabei zeigte der Pfarrer ein Bild vom berühmten über 700 Jahre alten Schmetterlingsreliquiar, das 1994 bei der Restaurierung eines Kruzifixes in der Apsis der Schottenkirche St. Jakob in Regensburg im Kopf gefunden wurde und auf dem der gekreuzigte Heiland die Hände ausbreitet und wie mit einem Schmetterling davonfliegt. „Der Gekreuzigte hat die Auferstehung bereits im Hinterkopf,“ meinte der Pfarrer. So sollten auch wir den Blick stets „auf das Himmlische und nicht auf das Irdische“ gerichtet haben, wie es im Kolosserbrief heißt. Auch wir können Anteil haben am Wunder der Verwandlung, wenn wir das Gebot der Gottes- und Nächstenliebe in unserem Leben als Christen umsetzen würden und bei allem, was wir tun, gewissermaßen „die Auferstehung im Hinterkopf haben.“Eine festliche musikalische Gestaltung boten die Aitrach-Spatzen unter Leitung von Gottfried Cech unterstützt sowie Siegfried Hirtreiter an der Trompete und Norbert Ziegler an der Orgel. Mit der Dankandacht, bei der sich der Pfarrer auch bei den Tischmüttern für ihr besonderes Engagement bedankte, wurde der Festtag abgeschlossen.

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Fahrzeugsegnung 2026

Bildunterschrift: Pfarrvikar Joseph Kanamkudam mit den Ministranten bei der Segnung der Fahrzeuge

Fahrzeugsegnung in der Pfarrei Aiterhofen.

Am Sonntag fand in Aiterhofen im Anschluss an den Patroziniumsgottesdienst auf dem Parkplatz vor der Grundschule die schon zur Tradition gewordene Fahrzeugsegnung statt. Zahlreiche Autos und Fahrräder standen, sauber aufgereiht, zur Segnung bereit. Pfarrvikar Joseph Kanamkudam betete zu den Schutzheiligen des Straßenverkehrs, im Besonderen zum Heiligen Christophorus. Das Gebet galt auch den Opfern von Verkehrsunfällen und deren Angehörigen. Um Gottes Schutz und Segen für alle Verkehrsteilnehmer und deren Rücksichtnahme und Verantwortung, bat Pfarrvikar Joseph, bevor er alle Fahrzeuge mit Weihwasser reihum segnete. Alle Fahrzeuglenker erhielten zusätzlich Plaketten für Ihre Fahrzeuge, mit denen man die Bitte um geistlichen Beistand signalisieren kann, sollte man selbst in einen Unfall verwickelt werden.

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Ministrantenaufnahme 2025 Aiterhofen

Unser Bild zeigt in der unteren Reihe die neuen Ministranten mit Pfarrer Heinrich Weber und Diakon Heribert Schambeck sowie die ausscheidenden Ministranten in der hinteren Reihe mit der Ministrantenbeauftragten Silvia Sagstetter

Ministrantenaufnahme in Aiterhofen:

Im Rahmen der Vorabendmesse zum Christkönigssonntag wurden am Samstag in der Pfarrkirche St. Margareta Aiterhofen sechs neue Ministranten feierlich in ihr Amt eingeführt. In seiner Predigt ging Pfarrer Heinrich Weber auf das Spiel „Kaiser, wie viele Schritte darf ich gehen?“ ein, in dem sich klassische Vorstellungen von einem Herrscher erhalten hätten, der blind Befehle gebe, nach denen sich seine Untertanen zu richten hätten. Ganz anders sei der König am Kreuz, der den Menschen auf Augenhöhe begegne und sie ernst nehme mit ihrer Lebensgeschichte und ihrem persönlichen Hintergrund. Ein besonders feierlicher Moment war die Einkleidung der neuen Ministranten durch die Oberminis. Neu aufgenommen wurden Magdalena Oswald; Tobias Pfliegl; Lena Reisinger; Ferdinand Rust; Franz Sax und Romy Stahl. Zum Abschluss der Messe wurden sechs Ministranten mit einer Urkunde und einem Präsent der Pfarrei verabschiedet: Sophia Schwarzmüller; Anna Prasch, Julia Laumer, Michael Seidl, Fabian Satorius und Nina Engl. Besonders bedankte sich Pfarrer Weber bei den Ministrantenbeauftragten Silvia Sagstetter unterstützt von Manfred Sagstetter, sowie Mesnerin Doris Bräu und den Oberministranten für ihr Engagement für die derzeit 45 Ministranten in Aiterhofen-Geltolfing.  

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Pfarrheimsanierung Zwischenbericht

Unser Bild zeigt Pfarrer Heinrich Weber an der Außenfassade, an welcher derzeit die Fluchttreppe angebracht wird.

Foto: Manfred Sagstetter

Pfarr- und Jugendheim Aiterhofen wird fit für die Zukunft

Umfassende Sanierung sichert einen wichtigen Treffpunkt für die gesamte Gemeinde – Kirchenstiftung bittet weiterhin um Unterstützung

Aiterhofen. Im Pfarr- und Jugendheim Aiterhofen laufen seit Mai umfangreiche Sanierungsarbeiten. Mit der Modernisierung werden Brandschutz und technische Ausstattung auf den neuesten Stand gebracht sowie wichtige Investitionen in Barrierefreiheit und Nachhaltigkeit umgesetzt. Die Kirchenstiftung schafft damit die Voraussetzungen, dass das Gebäude auch künftig ein lebendiger Treffpunkt für das kirchliche und gesellschaftliche Leben in Aiterhofen bleibt.

Den Bauarbeiten gingen monatelange Planungen voraus. Gemeinsam mit Architekt Bernhard Wörtz entwickelte die Kirchenverwaltung ein Sanierungskonzept, das den heutigen baulichen und sicherheitstechnischen Anforderungen gerecht wird. Seit Mai sind nun verschiedene Handwerksbetriebe im Einsatz.

Zu den wichtigsten Maßnahmen gehören die Erneuerung und Vervollständigung des Brandschutzes sowie der Austausch der inzwischen veralteten Elektroinstallation. Parallel dazu wird die Toilettenanlage im Jugendheim grundlegend saniert. In den kommenden Wochen werden außerdem die beschädigten Fenster erneuert. Eine besondere Herausforderung stellt die künftige Beschattung des Lichtbands dar, für die eine technisch anspruchsvolle Lösung erforderlich ist. Ein erheblicher Kostenfaktor ist auch die dringend notwendige Erneuerung des Dachstuhls vom Jugendheim.

Notwendig geworden war die Generalsanierung, weil das mehr als 30 Jahre alte Gebäude erhebliche Mängel aufweist. Neben einem nicht mehr ausreichenden Brandschutz fehlen ein zeitgemäßer Blitzschutz, während Heizungsanlage und Elektrik den heutigen Anforderungen nicht mehr entsprechen. Einzelne Reparaturen wären weder nachhaltig noch wirtschaftlich gewesen.

Mit der Sanierung wird zugleich in die Zukunft investiert. Barrierefreie Sanitäranlagen sollen allen Besucherinnen und Besuchern eine uneingeschränkte Nutzung ermöglichen. Darüber hinaus tragen moderne Dämmmaßnahmen und eine energieeffiziente Heiztechnik dazu bei, den Energieverbrauch dauerhaft zu senken und die Betriebskosten zu reduzieren.

Das Pfarr- und Jugendheim ist seit Jahrzehnten ein wichtiger Mittelpunkt des Gemeindelebens. Jugendgruppen, Chöre, Seniorenkreise, kirchliche Gremien sowie zahlreiche Vereine und Initiativen nutzen die Räume regelmäßig für ihre Veranstaltungen. Entsprechend groß ist die Bedeutung des Gebäudes weit über die Pfarrgemeinde hinaus.

Mit der Sanierung investieren wir nicht nur in ein Gebäude, sondern in einen Ort der Begegnung für alle Generationen. Unser Pfarr- und Jugendheim ist das Herzstück vieler gemeinschaftlicher Aktivitäten und soll auch künftig offen für alle Menschen in unserer Gemeinde bleiben“, betont Pfarrer Heinrich Weber.

Die umfangreichen Bauarbeiten stellen die Kirchenstiftung allerdings vor erhebliche finanzielle Herausforderungen. Insbesondere die gestiegenen Bau- und Materialkosten erhöhen den finanziellen Aufwand deutlich. Deshalb ist die Pfarrei auch weiterhin auf die Unterstützung der Bevölkerung angewiesen.

Pfarrer Heinrich Weber bedankt sich ausdrücklich bei allen Spenderinnen und Spendern, die das Projekt bereits unterstützt haben: „Jede Spende hilft uns, dieses wichtige Vorhaben zu verwirklichen. Für die große Solidarität und Hilfsbereitschaft sagen wir allen ein herzliches Vergelt's Gott. Gemeinsam schaffen wir die Grundlage dafür, dass unser Pfarr- und Jugendheim auch künftigen Generationen als Ort der Gemeinschaft erhalten bleibt.

Wer die Sanierung unterstützen möchte, kann mit einer Spende an die Kirchenstiftung Aiterhofen zum Gelingen des Projekts beitragen.

Spendenkonto der Kirchenstiftung Aiterhofen:Raiffeisenbank
IBAN: DE28 7426 0110 0000 4152 00                    BIC:GENODEF1SR2

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Sailer Medaille an Oskar Betz

Aiterhofen: Verleihung der Johann-Michael-von-Sailer-Medaille am Laetare-Sonntag

Im Rahmen des Familiengottesdienstes am 4. Fastensonntag zur Vaterunserübergabe, der vom Kirchenchor der Pfarrei Aiterhofen-Geltolfing unter Leitung von Gottfried Cech gestaltet wurde, verlieh Pfarrer Heinrich Weber im Namen von Bischof Rudolf Voderholzer die Bischof-Johann-Michael-von-Sailer-Medaille an Oskar Betz. Dies sei die höchste bischöfliche Auszeichnung für den Einsatz von Weltchristen auf Pfarrebene, unterstrich der Pfarrer deren Bedeutung. Bereits zahlreiche Urkunden haben der Tenor des Kirchenchores für sein jetzt 78-jähriges Wirken im Kirchenchor erhalten – jedoch noch keine Medaille. Diese Ehrung sei nicht nur ein Zeichen des Dankes und der Anerkennung, sondern auch mit dem Wunsch verbunden, dass der Geehrte auch im Alter von 93 Jahren noch weiterhin die Stufen zur Empore erklimmen und seine geschulte Stimme zu Gehör bringen könne.

Unser Bild zeigt von rechts nach links PGR-Sprecher Manfred Sagstetter, Chorleiter Gottfried Cech, Oskar Betz und Pfarrer Heinrich Weber

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Sternsinger im Rathaus Aiterhofen

Sternsinger zu Besuch im Rathaus

 

Aiterhofen. Königlichen Besuch gab es kürzlich im Rathaus in Aiterhofen, den Bürgermeister Adalbert Hösl freudig zusammen mit Pfarrer Heinrich Weber begrüßte. Die Sternsinger der Pfarrei brachten den Segen des Christuskindes ins Haus und sammelten dabei für Kinder in Not – insbesondere für Projekte des Kindermissionswerkes in Bangladesch. Der Bürgermeister zeigte sich sehr erfreut und betonte die lange Tradition der Heiligen-Drei-Könige, die von Haus zu Haus gehen und mit dem „christus mansionem benedicat“ den Segen in die Häuser tragen. Auch für die Entscheidungen, die im Rathaus zu treffen sind, sei dies besonders wichtig. Begleitet wurden die Sternsinger auch von Pfarrgemeinderatssprecher Manfred Sagstetter. Unser Bild zeigt die Sternsinger im Rathaus.

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Verabschiedung PGR-Aiterhofen-Geltolfing

v.l.: Diakon Heribert Schambeck, Helmut Reindlmeier, Ludwig Lang, Sebastian Blaim, Dr. Johannes Stettner, PGR-Sprecher Manfred Sagstetter, Pfarrer Heinrich Weber.
Nicht im Bild: Leon Schwarzmüller, Maria Breu und Helga Hierold.

Aiterhofen – In einem würdevollen Gottesdienst wurden am vergangenen Sonntag in der Pfarrkirche Sankt Margaretha die neu gewählten Mitglieder des Pfarrgemeinderates Aiterhofen und Geltolfing offiziell in ihr Amt eingeführt. Gleichzeitig nutzte die Pfarrgemeinde die Gelegenheit, langjährige Räte zu verabschieden und ihnen für ihr engagiertes Wirken zu danken.

Im Mittelpunkt der Feier stand die Bereitschaft der neuen Mitglieder, Verantwortung für das kirchliche Leben vor Ort zu übernehmen. In einem feierlichen Gelöbnis versprachen sie, sich mit Einsatz und Offenheit für die Belange der Pfarrei einzusetzen.

Das neu formierte Gremium für die nächsten 4 Jahre setzt sich nun wie folgt zusammen: Pfarrer Heinrich Weber, Diakon Heribert Schambeck und Pfarrvikar Joseph Kanamkudam (ab September Pfarrvikar Dr. Edmund Chika Onah); als gewählte Mitglieder: Manfred Sagstetter (Sprecher), Hildegard Satorius (stellv. Sprecherin), Stefan Dykiert (Schriftführer), Elias Prasch (Schriftführer), Barbara Danner,  Manuela Hösl, Johann Lummer, Gertraud Hösl, Elfriede Klebensberger, Alexandra Rust, Lydia Hofbauer und Stefan Pflanzer; und als berufene Mitglieder Doris Bräu und Schw. Maria Kreiner sowie die Kirchenpfleger Michael Danner, Josef Ernst und Reinhard Laumer. Für jegliche Anliegen der Pfarrgemeinde stehen die Hauptamtlichen, der Sprecher Manfred Sagstetter sowie alle Mitglieder jederzeit zur Verfügung.

Zum Abschluss des Gottesdienstes bat Pfarrer Heinrich Weber in einem eindrucksvollen Gebet um Gottes Segen für die kommenden vier Jahre der Zusammenarbeit. Die Ausgeschiedenen erhielten zur Erinnerung an ihre Tätigkeit einen Glasaufsteller mit Bronzekreuz. Die weiblichen Pfarrgemeinderatsmitglieder bekamen noch zusätzlich eine Rose und die Männer ein Schokoladen-Dankeschön. Mit diesem feierlichen Auftakt blickt die Pfarrgemeinde St. Margareta Aiterhofen zuversichtlich in die Zukunft.

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