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Sternsinger-Dankesfahrt

Am Samstag, den 25. Juli fuhren 40 Sternsinger-Ministranten der Pfarreiengemeinschaft Aiterhofen-Geltolfing-Oberpiebing/Salching als Dankeschön für die Sternsingeraktion zu Beginn des Jahres in den Bayernpark.

Bei strahlendem Wetter hatten die Jugendlichen eine Menge Spaß bei den zum Teil atemberaubenden Fahrgeschäften.

Gegen Mittag wurde ein gemeinsamer Gottesdienst gefeiert, zu dem Pfarrer Weber angereist war und nach einem stärkendem Mittagessen in Buffetform konnten die Kinder bis zum späten Nachmittag die restlichen Fahrgeschäfte erkunden.

Begleitet wurden die Kids von den beiden Ministrantenbeauftragten Silvia Sagstetter und Angelika Wenninger unterstützt von Barbara Dykiert und Hildegard Satorius.

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Fahrzeugsegnung 2026

Bildunterschrift: Pfarrvikar Joseph Kanamkudam mit den Ministranten bei der Segnung der Fahrzeuge

Fahrzeugsegnung in der Pfarrei Aiterhofen.

Am Sonntag fand in Aiterhofen im Anschluss an den Patroziniumsgottesdienst auf dem Parkplatz vor der Grundschule die schon zur Tradition gewordene Fahrzeugsegnung statt. Zahlreiche Autos und Fahrräder standen, sauber aufgereiht, zur Segnung bereit. Pfarrvikar Joseph Kanamkudam betete zu den Schutzheiligen des Straßenverkehrs, im Besonderen zum Heiligen Christophorus. Das Gebet galt auch den Opfern von Verkehrsunfällen und deren Angehörigen. Um Gottes Schutz und Segen für alle Verkehrsteilnehmer und deren Rücksichtnahme und Verantwortung, bat Pfarrvikar Joseph, bevor er alle Fahrzeuge mit Weihwasser reihum segnete. Alle Fahrzeuglenker erhielten zusätzlich Plaketten für Ihre Fahrzeuge, mit denen man die Bitte um geistlichen Beistand signalisieren kann, sollte man selbst in einen Unfall verwickelt werden.

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Aiterhofen, Geltolfing

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Feier 40-jähriges Priesterjubiläum Pfarrer Weber

Auf dem Bild sind von links nach rechts:
Stellv.  Bürgermeisterin Heike Kattler, MdL Josef Zellmeier, Spiritual Matthias Effhauser, Pfrin Elke von Winning, Pfarrer Heinrich Weber, Pfrin Sophie Roth, Pfr. Hasso v. Winning, stellv. Landrätin Barbara Unger, PGR-Sprecher Manfred Sagstetter, Verwaltungsleiter Thomas Mühlbauer                                                  Foto: Manfred Sagstetter

Ein Seelsorger mit vielen Talenten – Pfarrer Heinrich Weber verbindet Glaube, Bildung und Lebenshilfe

Mit einem feierlichen Festgottesdienst hat die Pfarrei Aiterhofen–Geltolfing das 40-jährige Priesterjubiläum von Pfarrer Heinrich Weber begangen. Zahlreiche Gläubige, Weggefährten sowie Vertreter aus Kirche, Politik und Gesellschaft waren gekommen, um den Jubilar für vier Jahrzehnte engagierten Wirkens im Dienst der Kirche zu würdigen.

Die musikalische Gestaltung übernahmen die Aitrachspatzen unter der Leitung von H. Cech sowie Alois Sieber am Flügelhorn. Bereits am Morgen hatte Gertraud Hösl den Kirchenraum mit liebevoll gestaltetem Blumenschmuck festlich geschmückt und zusammen mit der KLJB einen Blumenteppich vor dem Pfarrhaus gestaltet. Zu Beginn des Gottesdienstes bedankte sich Pfarrer Weber für die große Anteilnahme und zeigte sich besonders erfreut über die Anwesenheit des evangelischen Pfarrers Hasso von Winning, Pfarrerin Elke v. Winning sowie Pfarrerin Sophie Roth. Dies sei für ihn ein sichtbares Zeichen der gelebten Ökumene, die ihm seit vielen Jahren ein wichtiges Anliegen ist. Unter den Gästen befanden sich zudem langjährige Wegbegleiter, darunter der Landtagsabgeordnete Josef Zellmeier, die stellvertretende Landrätin Barbara Unger, Altlandrat Alfred Reisinger sowie Vertreter und Besucher aus den Pfarreien Alburg und Feldkirchen. 

Die Festpredigt hielt BGR-Spiritual Matthias Effhauser. Ausgehend vom Evangelium vom Sämann zog er Parallelen zum priesterlichen Wirken des Jubilars. Wie ein Sämann streue Pfarrer Weber den Samen des Glaubens aus – auf fruchtbaren wie auch auf steinigen Boden. Mit dem Bild des Sämanns von Vincent van Gogh verdeutlichte der Prediger, dass letztlich Gott allein das Wachstum schenke. Gleichzeitig würdigte er die vielen Stationen und Herausforderungen, die Heinrich Weber in den vergangenen vier Jahrzehnten mit großem Vertrauen und Engagement gemeistert habe.

Besonders eindrucksvoll gestalteten die Kommunionkinder und Firmlinge die Fürbitten. Mit Symbolen wie Hostienschale, Wein, Kelch, Stola und Altarkreuz brachten sie ihre Bitten für Kirche, Gemeinde und den Jubilar zum Ausdruck.

Am Ende des Gottesdienstes würdigten mehrere Redner das Wirken des Geistlichen. Landtagsabgeordneter Josef Zellmeier hob hervor, wie wichtig Menschen wie Pfarrer Weber gerade in schwierigen Zeiten seien, die Hoffnung, Orientierung und Zuversicht vermitteln. Die Zweite Bürgermeisterin Heike Kattler dankte für die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Pfarrei und Gemeinde. Als symbolisches Geschenk überreichte sie dem Jubilar eine Uhr – verbunden mit dem Wunsch, ihm Zeit für die vielfältigen Aufgaben zu schenken, die auch künftig auf ihn warten.

Pfarrgemeinderatssprecher Manfred Sagstetter gratulierte im Namen der Pfarrgemeinde zum 40-jährigen Priesterjubiläum und sprach seinen Dank für das langjährige Wirken aus. Für eine besondere Überraschung sorgte Oberministrantin Ralphaela Seidl. Sie überreichte Pfarrer Weber einen Baum, auf dem die Ministranten als Sonnenschein dargestellt sind, als Geschenk. Dieser solle daran erinnern, dass Pfarrer und Ministranten gemeinsame Wurzeln haben – den christlichen Glauben, aus dem ihre Gemeinschaft wächst.

Nach dem feierlichen Schlusssegen waren alle Gäste zu einem Stehempfang eingeladen, den Mitglieder aus den Pfarrgemeinderäten und den Kirchenverwaltungen vorbereitet hatten und bei dem in herzlicher Atmosphäre Erinnerungen ausgetauscht und persönliche Glückwünsche überbracht wurden.

Glaube, Bildung und Lebenshilfe

Wer Pfarrer Heinrich Weber begegnet, erlebt einen Seelsorger, dessen Wirken weit über die klassische Pfarrarbeit hinausreicht. Seit 2021 leitet er die Pfarreiengemeinschaft Aiterhofen–Geltolfing–Oberpiebing mit Salching. Sein priesterlicher Dienst verbindet sich mit großem pädagogischem Engagement, psychologischem Fachwissen und einem offenen Blick für die Sorgen und Fragen der Menschen.

Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt in der Bildungsarbeit. Religionsunterricht erteilt Weber an der Grundschule Aiterhofen, an der Klosterrealschule der Ursulinen sowie an der Fachakademie für Sozialpädagogik der Ursulinen in Straubing. Zuvor unterrichtete er bereits 18 Jahre lang am Anton-Bruckner-Gymnasium in Straubing.

Sein Interesse am Menschen führte ihn über die Theologie hinaus. Durch zahlreiche Zusatzqualifikationen bildete er sich zum Berater für Logotherapie und Existenzanalyse sowie zum NLP-Lehrtrainer weiter. Mit der Erlaubnis zur berufsmäßigen Ausübung der Heilkunde auf dem Gebiet der Psychotherapie ergänzt er seine seelsorgliche Tätigkeit um wertvolle therapeutische Kompetenzen.

Auch gesellschaftlich setzt sich Heinrich Weber vielfältig ein. Ehrenamtlich engagiert er sich im Vorstand der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit sowie im Rotary Club Straubing. Der Dialog zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft und Überzeugung sowie die Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts sind ihm dabei ein wichtiges Anliegen.

Trotz seines umfangreichen Aufgabenfeldes findet der sportbegeisterte Geistliche gelegentlich Zeit für Fußball, Schwimmen, Bergsteigen oder Bouldern. Ruhe und neue Kraft schöpft er vor allem aus der Musik. Ob an der Gitarre oder am Klavier – sie begleitet ihn seit vielen Jahren als Quelle der Inspiration.

Mit der Verbindung von theologischer Kompetenz, pädagogischem Engagement, psychologischem Fachwissen und gesellschaftlicher Verantwortung steht Pfarrer Heinrich Weber beispielhaft für eine moderne Seelsorge, die den Menschen in seiner ganzen Persönlichkeit in den Mittelpunkt stellt – und damit weit über die Grenzen der Pfarrgemeinde hinauswirkt.

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Verabschiedung PGR-Aiterhofen-Geltolfing

v.l.: Diakon Heribert Schambeck, Helmut Reindlmeier, Ludwig Lang, Sebastian Blaim, Dr. Johannes Stettner, PGR-Sprecher Manfred Sagstetter, Pfarrer Heinrich Weber.
Nicht im Bild: Leon Schwarzmüller, Maria Breu und Helga Hierold.

Aiterhofen – In einem würdevollen Gottesdienst wurden am vergangenen Sonntag in der Pfarrkirche Sankt Margaretha die neu gewählten Mitglieder des Pfarrgemeinderates Aiterhofen und Geltolfing offiziell in ihr Amt eingeführt. Gleichzeitig nutzte die Pfarrgemeinde die Gelegenheit, langjährige Räte zu verabschieden und ihnen für ihr engagiertes Wirken zu danken.

Im Mittelpunkt der Feier stand die Bereitschaft der neuen Mitglieder, Verantwortung für das kirchliche Leben vor Ort zu übernehmen. In einem feierlichen Gelöbnis versprachen sie, sich mit Einsatz und Offenheit für die Belange der Pfarrei einzusetzen.

Das neu formierte Gremium für die nächsten 4 Jahre setzt sich nun wie folgt zusammen: Pfarrer Heinrich Weber, Diakon Heribert Schambeck und Pfarrvikar Joseph Kanamkudam (ab September Pfarrvikar Dr. Edmund Chika Onah); als gewählte Mitglieder: Manfred Sagstetter (Sprecher), Hildegard Satorius (stellv. Sprecherin), Stefan Dykiert (Schriftführer), Elias Prasch (Schriftführer), Barbara Danner,  Manuela Hösl, Johann Lummer, Gertraud Hösl, Elfriede Klebensberger, Alexandra Rust, Lydia Hofbauer und Stefan Pflanzer; und als berufene Mitglieder Doris Bräu und Schw. Maria Kreiner sowie die Kirchenpfleger Michael Danner, Josef Ernst und Reinhard Laumer. Für jegliche Anliegen der Pfarrgemeinde stehen die Hauptamtlichen, der Sprecher Manfred Sagstetter sowie alle Mitglieder jederzeit zur Verfügung.

Zum Abschluss des Gottesdienstes bat Pfarrer Heinrich Weber in einem eindrucksvollen Gebet um Gottes Segen für die kommenden vier Jahre der Zusammenarbeit. Die Ausgeschiedenen erhielten zur Erinnerung an ihre Tätigkeit einen Glasaufsteller mit Bronzekreuz. Die weiblichen Pfarrgemeinderatsmitglieder bekamen noch zusätzlich eine Rose und die Männer ein Schokoladen-Dankeschön. Mit diesem feierlichen Auftakt blickt die Pfarrgemeinde St. Margareta Aiterhofen zuversichtlich in die Zukunft.

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Aiterhofen, Geltolfing

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Pfarrheimsanierung Zwischenbericht

Unser Bild zeigt Pfarrer Heinrich Weber an der Außenfassade, an welcher derzeit die Fluchttreppe angebracht wird.

Foto: Manfred Sagstetter

Pfarr- und Jugendheim Aiterhofen wird fit für die Zukunft

Umfassende Sanierung sichert einen wichtigen Treffpunkt für die gesamte Gemeinde – Kirchenstiftung bittet weiterhin um Unterstützung

Aiterhofen. Im Pfarr- und Jugendheim Aiterhofen laufen seit Mai umfangreiche Sanierungsarbeiten. Mit der Modernisierung werden Brandschutz und technische Ausstattung auf den neuesten Stand gebracht sowie wichtige Investitionen in Barrierefreiheit und Nachhaltigkeit umgesetzt. Die Kirchenstiftung schafft damit die Voraussetzungen, dass das Gebäude auch künftig ein lebendiger Treffpunkt für das kirchliche und gesellschaftliche Leben in Aiterhofen bleibt.

Den Bauarbeiten gingen monatelange Planungen voraus. Gemeinsam mit Architekt Bernhard Wörtz entwickelte die Kirchenverwaltung ein Sanierungskonzept, das den heutigen baulichen und sicherheitstechnischen Anforderungen gerecht wird. Seit Mai sind nun verschiedene Handwerksbetriebe im Einsatz.

Zu den wichtigsten Maßnahmen gehören die Erneuerung und Vervollständigung des Brandschutzes sowie der Austausch der inzwischen veralteten Elektroinstallation. Parallel dazu wird die Toilettenanlage im Jugendheim grundlegend saniert. In den kommenden Wochen werden außerdem die beschädigten Fenster erneuert. Eine besondere Herausforderung stellt die künftige Beschattung des Lichtbands dar, für die eine technisch anspruchsvolle Lösung erforderlich ist. Ein erheblicher Kostenfaktor ist auch die dringend notwendige Erneuerung des Dachstuhls vom Jugendheim.

Notwendig geworden war die Generalsanierung, weil das mehr als 30 Jahre alte Gebäude erhebliche Mängel aufweist. Neben einem nicht mehr ausreichenden Brandschutz fehlen ein zeitgemäßer Blitzschutz, während Heizungsanlage und Elektrik den heutigen Anforderungen nicht mehr entsprechen. Einzelne Reparaturen wären weder nachhaltig noch wirtschaftlich gewesen.

Mit der Sanierung wird zugleich in die Zukunft investiert. Barrierefreie Sanitäranlagen sollen allen Besucherinnen und Besuchern eine uneingeschränkte Nutzung ermöglichen. Darüber hinaus tragen moderne Dämmmaßnahmen und eine energieeffiziente Heiztechnik dazu bei, den Energieverbrauch dauerhaft zu senken und die Betriebskosten zu reduzieren.

Das Pfarr- und Jugendheim ist seit Jahrzehnten ein wichtiger Mittelpunkt des Gemeindelebens. Jugendgruppen, Chöre, Seniorenkreise, kirchliche Gremien sowie zahlreiche Vereine und Initiativen nutzen die Räume regelmäßig für ihre Veranstaltungen. Entsprechend groß ist die Bedeutung des Gebäudes weit über die Pfarrgemeinde hinaus.

Mit der Sanierung investieren wir nicht nur in ein Gebäude, sondern in einen Ort der Begegnung für alle Generationen. Unser Pfarr- und Jugendheim ist das Herzstück vieler gemeinschaftlicher Aktivitäten und soll auch künftig offen für alle Menschen in unserer Gemeinde bleiben“, betont Pfarrer Heinrich Weber.

Die umfangreichen Bauarbeiten stellen die Kirchenstiftung allerdings vor erhebliche finanzielle Herausforderungen. Insbesondere die gestiegenen Bau- und Materialkosten erhöhen den finanziellen Aufwand deutlich. Deshalb ist die Pfarrei auch weiterhin auf die Unterstützung der Bevölkerung angewiesen.

Pfarrer Heinrich Weber bedankt sich ausdrücklich bei allen Spenderinnen und Spendern, die das Projekt bereits unterstützt haben: „Jede Spende hilft uns, dieses wichtige Vorhaben zu verwirklichen. Für die große Solidarität und Hilfsbereitschaft sagen wir allen ein herzliches Vergelt's Gott. Gemeinsam schaffen wir die Grundlage dafür, dass unser Pfarr- und Jugendheim auch künftigen Generationen als Ort der Gemeinschaft erhalten bleibt.

Wer die Sanierung unterstützen möchte, kann mit einer Spende an die Kirchenstiftung Aiterhofen zum Gelingen des Projekts beitragen.

Spendenkonto der Kirchenstiftung Aiterhofen: Raiffeisenbank
IBAN: DE28 7426 0110 0000 4152 00                    BIC: GENODEF1SR2

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Aiterhofen, Geltolfing

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