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Kommunion in Aiterhofen 2026

Pfarrer Heinrich Weber, die Tischmütter Edith Wörtz, Antonia Kneitinger, Tanja Maier, Christa Oswald, Susanne Groß mit Schulleiterin Jana Welz und Corinna Schmid (von links) mit den Kommunionkindern

Kommunion in Aiterhofen 2026

Wunder der Verwandlung

19 Kinder feierten ihre Erstkommunion

Am Sonntag fand in Aiterhofen ein festlicher Erstkommuniongottesdienst statt, bei dem 19 Kommunionkinder ihre erste Heilige Kommunion empfingen. Pfarrer Heinrich Weber griff in seiner Predigt das Leitmotiv mit dem Bezug zum Schmetterling als Metapher auf. Dieser sei von Alters her ein Bild für die Auferstehung, weil er sich aus der Raupe zu einem völlig neuen Wesen entwickle.Dabei zeigte der Pfarrer ein Bild vom berühmten über 700 Jahre alten Schmetterlingsreliquiar, das 1994 bei der Restaurierung eines Kruzifixes in der Apsis der Schottenkirche St. Jakob in Regensburg im Kopf gefunden wurde und auf dem der gekreuzigte Heiland die Hände ausbreitet und wie mit einem Schmetterling davonfliegt. „Der Gekreuzigte hat die Auferstehung bereits im Hinterkopf,“ meinte der Pfarrer. So sollten auch wir den Blick stets „auf das Himmlische und nicht auf das Irdische“ gerichtet haben, wie es im Kolosserbrief heißt. Auch wir können Anteil haben am Wunder der Verwandlung, wenn wir das Gebot der Gottes- und Nächstenliebe in unserem Leben als Christen umsetzen würden und bei allem, was wir tun, gewissermaßen „die Auferstehung im Hinterkopf haben.“Eine festliche musikalische Gestaltung boten die Aitrach-Spatzen unter Leitung von Gottfried Cech unterstützt sowie Siegfried Hirtreiter an der Trompete und Norbert Ziegler an der Orgel. Mit der Dankandacht, bei der sich der Pfarrer auch bei den Tischmüttern für ihr besonderes Engagement bedankte, wurde der Festtag abgeschlossen.
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